Countdown to Kill von Lauren Rowe

Autorin:  Lauren Rowe
Sprache: Deutsch
Einband:  Taschenbuch
Seitenzahl: 428
Verlag: piper
Genre:  Belletristik/ Sexy Crime
Preis: D 10.00€ / A 10.30€
ISBN:  978-3-492-31329-2-
Veröffentlichung:  04. September 2018

 

Beschreibung und Handlung:

Bis dass der Tod uns scheidet

Er glaubt, die Liebe seines Lebens gefunden zu haben.
Er glaubt, die Frau an seiner Seite zu kennen.
Doch sie ist nicht die, die sie vorgibt zu sein.
Und sie hat einen kaltblütigen Plan …

Quelle: piper

 

Zu der Autorin:

Lauren Rowe ist das Pseudonym einer amerikanischen Bestsellerautorin und Singer-Songwriterin, die sich für »The Club« ein Alter Ego zugelegt hat, damit sie sich beim Schreiben dieser heißen Liebesgeschichten nicht zurückhalten muss. Lauren lebt zusammen mit ihrer Familie in San Diego, Kalifornien.

 

Cover:

Das Cover ist das, was mir an dem Buch am besten gefällt. Die farbige Gestaltung mit dem Zartrosa, dem Knallrot und dazu den harten Kontrast von dem schwarzen Farbton, finde ich perfekt. Auch die gewählte Schriftart von ‚Kiss‘ und ‚Kill‘ hat es mir angetan.

Meine Meinung:

Mit wenig bis keiner Erwartung habe ich angefangen das Buch zu lesen. Schon nach den ersten paar Kapiteln war ich jedoch ziemlich enttäuscht und vor allem verstört von dem Inhalt.

Der Schreibstil ist wie bei ‚The Club‘ von Lauren Rowe, sehr flüssig und schnell zu lesen und ist mir neben dem Cover an dem Buch als Pluspunkt aufgefallen.

Obwohl es mich psychisch verstört hat, wollte ich das Buch dennoch beenden. Dies ist aber größtenteils meinem persönlichem Tick, jedes Buch zu Ende zu lesen, unabhängig davon, in welche Richtung sich meine Meinung entwickelt, zuzuschreiben.

Die Geschichte beinhaltet, von Anfang an, regelmäßige Zeitsprünge in die Vergangenheit der Protagonistin. Zeitgleich wird auch der Countdown bis zum Todestag ihres Ehemannes beschrieben. Generell sehe ich solche Zeitsprünge sehr gerne in Büchern, weil ich finde, sie bieten der Leserin / dem Leser einen Einblick in das Leben des Charakters und man kann gewisse Handlungen und Entscheidungen besser nachvollziehen. In dieser Handlung, sind mir diese Rückblicke zum ersten Mal negativ aufgefallen. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Protagonistin in jungen Jahren psychisch krank und als nicht normal einzustufen war. Zum großen Teil liegt das bestimmt an ihrem Vater, der sie seelisch misshandelt hat. Abgesehen davon, dass sie immer Daddy zu ihm sagt, was für mich in dem Zusammenhang und den Geschehnissen als Vaterkomplex hervorgeht, nennt er sie Butterblume was ich eher mit einem Verhalten eines Psychopathen aus einer Criminal Minds Folge als einem lieb gemeinten Spitznamen verbinde. Ich konnte das Wort Daddy nach den ersten paar Seiten schon nicht mehr lesen. Was mich auch gleich zu dem nächsten Wort bringt, dass ich zurzeit weder lesen noch hören kann: Baby. Charlene – die Protagonistin ist verheiratet mit Curtis, der ein Nachtclubbesitzer und zudem auch ein Pornoproduzent ist. Dieser nennt sie in gefühlt jedem Satz, Baby. Generell ist die „Beziehung“ zwischen den beiden meiner Meinung nach gestört, nicht nur da Curtis ein neues Level von besitzergreifender Liebe verkörpert.
Ich kann mich nicht entscheiden welchen der drei Charaktere ich am meisten verabscheue.

Leider wurde ich einfach überhaupt nicht warm mit dem Buch, weder mit den Charakteren noch mit den Geschehnissen.

 

Fazit:

Für mich war das kein sexy Crime! Die gesamte Storyline war einfach nicht meines, dabei haben mir die ersten beiden Teile der ‚The Club‘ Reihe von der Autorin gut gefallen.

An der Stelle möchte ich mich beim piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken.

Ich vergebe 1 von 5 Sternen!

Eure Franziska. ❥

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